Warum Mindestmengen

Warum Mindestmengen

Der Gesetzgeber legt Mindestmengen für bestimmte behandelte Eingriffe fest. Das heißt: Wenn diese Mindestmengen nicht erreicht werden, darf ein Krankenhaus diese Leistung auch nicht erbringen. Derzeit gibt es solche Regelungen für künstliche Kniegelenke oder Bauchspeicheldrüsen-Operationen. Weitere Bereiche sind geplant: Versorgung von Frühgeborenen, Brustkrebs- Operationen …

Ziel dieser Regelung: Mit mehr Erfahrung Patienten besser behandeln. Für kleinere Häuser ist es schwierig, diese geforderten Fallzahlen zu erreichen. Schon heute dürfen in Aurich, Emden und Norden z. B. keine Bauchspeicheldrüsen-Operationen mehr durchgeführt werden.

In einer Zentralklinik werden vorgeschriebene Mindestmengen erreicht und die Behandlungsqualität für die Patienten gesteigert.