Warum ein Standort?

Warum ein Standort?

2018 wurden verschiedene Optionen für die Beibehaltung der Altstandorte eingehend untersucht. Das Ergebnis: Medizinisch und wirtschaftlich sind sie alle dem Modell der Zentralklinik unterlegen.

Gründe

Heute gibt es an den drei Standorten viele Doppelund Dreifachstrukturen. Beispiele: Innere Medizin, Frauenheilkunde, Kinderheilkunde, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie …

Probleme

  1. Fachkräfte fehlen: Schon heute können nicht alle benötigten Stellen bei Arzt- und Fachpflegepersonal besetzt werden. Betten können nicht belegt werden, Abteilungsschließungen drohen. Dieses Problem verschärft sich. Die Kräfte müssen gebündelt werden.
  2. Räumliche Vorgaben für bessere Behandlung & Hygiene sind in alten Standorten nicht immer einzuhalten.
  3. An den Altstandorten sind hohe Investitionen notwendig, die vom Land aller Voraussicht nach nicht so hoch gefördert werden wie ein Neubau. Und trotzdem: Optimale Strukturen für optimale Behandlungsabläufe können nicht erreicht werden.
  4. Eine Zentrenbildung für bessere Behandlungsqualität ist nur eingeschränkt möglich, da nicht alle Fachrichtungen unter einem Dach wären.

 

Zusammenfassung an einem Standort bündelt Arbeitskräfte und Kompetenz, um Fachabteilungen auch in der Zukunft für die Patienten überhaupt vorhalten zu können und die Behandlungsqualität zu verbessern.