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Vortrag über künstliche Hüftgelenke

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Emden. Wenn Bewegung ohne Schmerzen nicht mehr möglich ist, sind künstliche Gelenke oft der letzte Ausweg. Eine Hüftprothese wird dann erforderlich, wenn das natürliche Hüftgelenk geschädigt ist – meistens in Form einer Arthrose. Bei der Krankheit verschleißen die für die Bewegung notwendigen Knorpel und lösen Schmerzen aus. „Selbst das Anziehen von Socken kann dann zum echten Problem werden“, erklärt Dr. Bernhard Scherger, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie am Klinikum Emden. In seinem Vortrag „Das künstliche Hüftgelenk“ referiert Dr. Scherger am 11. Mai 2022 um 17 Uhr über typische Beschwerden am Hüftgelenk und deren Behandlungsmöglichkeiten mit besonderem Blick auf Prothesen. Der Vortrag findet im Forum des Klinikums Emden statt, eine vorherige Anmeldung unter 04941 94-1026 oder www.anevita.de/anmeldung ist erforderlich. Einlass zu der Veranstaltung erfolgt gemäß der Besucherregelung der Kliniken nur mit einem aktuellen negativen Coronatest­nachweis. Darüber hinaus besteht FFP2-Maskenpflicht im Krankenhaus.