Gesundheitsdialog Nordwest – Ideenwerkstatt

„Voraussetzungen für eine gute Erreichbarkeit“ lautet der Titel der nächsten Ideenwerkstatt im Rahmen des Gesundheitsdialogs NORDWEST. Unter dem Motto „Neues Klinikum im Raum Georgsheil? Was wäre wenn?“ sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Vorstellungen und Ideen zum Thema Erreichbarkeit aktiv einzubringen. Die Ideenwerkstatt findet statt am Dienstag, 26. März, von 18 bis 21 Uhr in der Pumpstation Emden, Cirksenastraße 113. Moderatorin Mareike Paetzold wird durch die Ideenwerkstatt leiten.

Der Abend in der Pumpstation in Emden startet mit vier Impulsreferaten, die die Thematik von verschiedenen Seiten beleuchten werden. Frank Buchholz, Leiter des Geschäftsbereichs Aurich der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, wird die Planungen zur B 201N und die Auswirkungen auf die bestehenden Straßenverbindungen erläutern. Torsten Althaus, Leiter der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Rettungsdienstes der Stadt Emden, informiert über die Erreichbarkeit im Notfall. Um den Status Quo der Anbindung per Bus geht es im Vortrag von Ingo de Vries, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung & Kreisentwicklung des Landkreises Aurich. Darüber hinaus wird Katrin Weerda von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, Bezirksstelle Aurich, einen Erfahrungsbericht über Pilotprojekte wie Patientenbus und PatientenShuttle geben.

Im Anschluss an diese Kurzvorträge haben die Teilnehmer der Ideenwerkstatt die Möglichkeit, ihre Ideen und ihre Vorstellungen für eine gute Erreichbarkeit eines möglichen Klinkstandortes im Raum Georgsheil in Arbeitsgruppen einzubringen. Die Ergebnisse der ideenwerkstatt fließen ein in ein Gesamtkonzept, das am 24. April in einer gemeinsamen Sitzung von Kreistag und Stadtrat vorgestellt wird.

TERMINE & THEMEN

26.03.2019Neues Klinikum im Raum Georgsheil? Möglichkeiten der Erreichbarkeit Emden - Pumpstation Transvaal
18 bis 21 UhrOhne Anmeldung

ZIELSETZUNG

  • Meinung der Bürgerinnen und Bürger zu den jeweiligen Schwerpunktthemen erfassen
  • Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Diskussion zu den Schwerpunktthemen
  • Sorgen und Einwände ermitteln, um sie bei den weiteren Projektplanungen zu berücksichtigen